Seit über 25 Jahren unterstützt Intesys mittlere und große Unternehmen dabei, ihre Prozesse durch Design, Entwicklung und Implementierung mit Enterprise-Anwendungen auf Basis offener Architekturen digital zu transformieren. Intesys, ein in Italien ansässiger Partner für digitale Transformation, bietet spezialisierte Lösungen für seine individuellen Kunden in unterschiedlichsten Branchen.
Die 80 Mitarbeitenden von Intesys arbeiten eng in Teams zusammen, die Kundenprojekten zugeordnet sind. Sie sind auf eine Passwortverwaltungslösung angewiesen, mit der sie Passwörter für unterschiedliche Zeiträume sicher teilen können – manche Projekte dauern einige Monate, andere mehrere Jahre. Sie entschieden sich vor allem wegen des Open-Source-Charakters der Software und der Möglichkeit, sie lokal zu betreiben, für Bitwarden.
„Wir lieben Open-Source-Software auf Enterprise-Niveau, weil wir uns nicht hoffnungslos an geschlossene, starre und unveränderliche IT-Lösungen von Premium-Marken binden möchten“, sagte Alberto Gaiga, CEO von Intesys, in einem Interview.

Ein Passwort-Manager für die Zusammenarbeit im Team
Vor Bitwarden nutzte Intesys eine andere Open-Source-Passwortlösung, die nicht für das Teilen oder die Nutzung im Team konzipiert war. Alberto sagte, dass Notizen im Dateisystem des Unternehmens verstreut waren und zahlreiche Passwort-Manager-Anwendungen auf persönlichen Arbeitsstationen installiert waren – eine alles andere als einfache Situation für IT-Administratoren, die organisiert und verwaltet werden musste.

Das IT-Team hatte zudem Sicherheitsbedenken bei der Bereitstellung und Aufhebung von Benutzerzugängen sowie in Bezug darauf, was mit Daten – Anmeldedaten und allgemein allen digitalen Assets – geschieht, wenn ein Benutzer das Unternehmen verlässt. „Wir brauchten eine zentrale Lösung, um den Benutzerzugriff auf Anmeldedaten bereitzustellen und zu entziehen“, sagte Mirko Spezie, Senior System Specialist des Unternehmens.
Bitwarden bietet Intesys eine nahtlose Möglichkeit, Benutzer sicher ein- und auszubinden. Mit Bitwarden Directory Connector können Teams- und Enterprise-Benutzer ihre bestehenden Verzeichnisdienste mit Bitwarden-Benutzerplätzen synchronisieren.
Darüber hinaus muss sich Intesys mit Bitwarden keine Gedanken mehr darüber machen, was mit persönlichen und projektspezifischen Anmeldedaten geschieht, wenn ein Mitarbeiter die Organisation verlässt. Mit Bitwarden-Sammlungen können Teams kundenspezifische Daten im Organisationstresor speichern, der der Intesys-Organisation gehört.
Die Projekte von Intesys sind nach Kunden organisiert, ebenso wie die Bitwarden-Sammlungen. Sie können Sammlungsberechtigungen auf bestimmte Teammitglieder ausweiten, die am Konto eines Kunden arbeiten müssen; dadurch erhält der Mitarbeiter sicheren Zugriff auf die Kundenpasswörter.
Ein „Schweizer Taschenmesser“ für jeden Arbeitstag
Alberto sagte: „Bitwarden ist eine Lösung für Kopfschmerzen auf Enterprise-Niveau. Keine Unsicherheit und keine ungenauen Prozesse mehr bei der Passwortverwaltung. Kein unsicheres Teilen mehr. Es bietet alle Funktionen, die man von einer Open-Source-Plattform erwartet.“
Mirko beschrieb Bitwarden als „Schweizer Taschenmesser“ für den Entwicklungsalltag. Vom Open-Source-Ansatz über die Verfügbarkeit in der Cloud und lokal, den API-Zugriff, die optimierte Bereitstellung bis hin zum kollaborativen Teilen liefert Bitwarden Mehrwert für Benutzer, Administratoren und CEOs gleichermaßen.
“Bitwarden is a solution to the enterprise-class headache. No more uncertainty and process approximation around password management. No more unsecured sharing. It has all the functionality you expect from an open source platform.”