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Bitwarden-Ressourcen

Cybersicherheitsunternehmen Bitdefender entschied sich wegen des Open-Source-Modells für Bitwarden

Bitdefender entschied sich für den Bitwarden Passwort-Manager und nannte das Open-Source-Modell von Bitwarden als einen der Hauptgründe für diese Entscheidung.

Übersicht

Bitdefender ist ein in Bukarest, Rumänien, ansässiges Cybersicherheitsunternehmen, das weltweit über 100 Kunden betreut. Das Unternehmen ist überzeugt, dass Cybersicherheit für Unternehmen jeder Größe geschäftskritisch ist, und bietet zahlreiche Lösungen, um sicher zu bleiben. In den Jahren der Zusammenarbeit mit Kunden aus allen Branchen hat das Unternehmen zudem eine Reihe von Erkenntnissen zu IT-Sicherheitsgewohnheiten und -wahrnehmungen gewonnen. Diese haben Bitdefender wiederum geholfen, die optimalen Strategien für den eigenen Schutz vor Cyberkriminellen zu entwickeln. 

Bitdefender weiß, wie wichtig es ist, sicherzustellen, dass alle Daten verschlüsselt sind, die neuesten Betriebssysteme verwendet werden und Sicherheitsaktualisierungen stets im Blick bleiben. Um alle verfügbaren Tools bestmöglich nachverfolgen zu können, erstellte das Team ein Risikoregister für Cybersicherheit. Dieses Register katalogisiert alle intern genutzten Technologien sowie deren Stärken und Schwächen und hat Bitdefender ermöglicht, fundierte finanzielle Entscheidungen bei der Zuweisung des Sicherheitsbudgets zu treffen. Ein intern genutztes Tool war ein Passwort-Manager, wobei die Verantwortung dafür bei den Mitarbeitenden lag. Nach sorgfältiger Bewertung wurde deutlich, dass sich dies ändern musste – und dass Bitwarden die Lösung ist, die die Anforderungen am besten erfüllt.

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Warum Bitdefender Bitwarden für die Passwortverwaltung gewählt hat

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Die entscheidende Rolle der Authentifizierung

In der IT-Sicherheitswelt heißt es oft, dass es nur eine Frage des „Wann“ und nicht des „Ob“ ist, bis eine Organisation von einer Datenschutzverletzung betroffen ist. Daher hat eine Organisation die Pflicht, den Schaden zu begrenzen, den ein kompromittierter Benutzer, ein Gerät oder ein Konto ihrem Geschäft zufügen kann. Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, muss ein robustes, zentralisiertes Authentifizierungssystem Priorität haben, das privilegierten Zugriff auf Grundlage der Rolle eines Mitarbeiters und nach dem Need-to-know-Prinzip gewährt. Die meisten modernen Authentifizierungssysteme bieten außerdem Tools für Single Sign-on und Multi-Faktor-Authentifizierung, die beide eine zusätzliche Ebene an Effizienz und Sicherheit bieten. 

Bei der Bewertung seiner Authentifizierungsanforderungen – und teilweise aufgrund eigener interner Cybersicherheitsschulungen, die die Bedeutung der Nutzung von Passwort-Managern durch die Mitarbeitenden betonten – entschied Bitdefender, seinen Worten Taten folgen zu lassen und eine Lösung auf Unternehmensniveau einzuführen, um jeden Mitarbeiter und die Organisation als Ganzes zu schützen.

Bitwarden hebt sich von der Konkurrenz ab

Nachdem Bitdefender auf Grundlage seiner Anforderungen eine engere Auswahl an Kandidaten erstellt hatte, entschied sich das Unternehmen für Bitwarden und nannte dabei das Open-Source-Modell von Bitwarden als einen der Hauptgründe für seine Entscheidung. Weitere ausschlaggebende Vorteile waren SSO- und API-Integration, starker Kundensupport sowie Audits durch Drittanbieter

Bitdefender wusste außerdem, dass es die Lösung nicht selbst hosten wollte und die Möglichkeit haben wollte, sie vor einer endgültigen Entscheidung zu testen. Das Unternehmen erwarb zunächst eine geringe Anzahl an Lizenzen und war begeistert, als Bitwarden offen für seine schrittweisen Anfragen zur Erhöhung der Lizenzanzahl war. Bitwarden richtete einen automatisierten Onboarding-Prozess ein, bei dem Bitdefender-Mitarbeitende einfach auf eine Schaltfläche klicken, um anzugeben, dass sie Bitwarden bereitstellen möchten. Dieses Modell hat es dem Bitdefender-Team ermöglicht, sein Budget im Griff zu behalten und sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden Bitwarden produktiv nutzen.

Mihai Talmacel, Information Security Engineer bei Bitdefender, sagte: „Tresore für Zugangsdaten sind ein äußerst sensibles Sicherheitsthema. Deshalb mussten wir uns für die beste Lösung entscheiden.“

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